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Großprojekt am Weserufer: Lauenförde plant neues Freizeitgelände mit Badesee und Campingplatz-Erweiterung

Manfred Bues 1. Juli 2025
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Großprojekt am Weserufer: Lauenförde plant neues Freizeitgelände mit Badesee und Campingplatz-Erweiterung

Lauenförde. Der Flecken Lauenförde treibt die Entwicklung eines neuen Freizeit- und Erholungsareals in unmittelbarer Nähe zum bestehenden Yachthafen „Dreiländereck“ voran. Im Mittelpunkt steht der Ankauf eines rund 24 Hektar großen Geländes, das derzeit noch vom Kieswerk Eggersmann genutzt wird. Der Gemeinderat wird am 3. Juli final über das Projekt abstimmen.

Ziel des Projekts ist es, das touristische Potenzial der Weserregion weiter auszuschöpfen und die Lebensqualität vor Ort nachhaltig zu steigern. Geplant sind unter anderem ein öffentlich zugänglicher Badesee mit Liegewiesen, zusätzliche Stellplätze für Wohnmobile sowie ein moderner Ausbau des bestehenden Campingplatzes. Unterstützt wird das Vorhaben vom Betreiber des Yachthafens, Wilfried Vössing.

„Ich freue mich über die Perspektive, hier in der Kiesgrube Lauenförde ein neues Freizeit- und Naherholungsgebiet entwickeln zu können. Gemeinsam wurden hier rechtzeitig die Weichen gestellt. Hier soll neben der Anlage eines Badestrandes auch die Erweiterung des Campingplatzes realisiert werden. Darüber hinaus ist der Plan, verschiedene Freizeitaktivitäten zu generieren. Ein toller Richtungszeig für eine positive Entwicklung des gesamten Dreiländerecks“, erklärte Gemeindedirektor Tino Wenkel gegenüber dem Täglichen Anzeiger Holzminden.

Wenkel ist zugleich Samtgemeindebürgermeister der Samtgemeinde Boffzen und hat in seiner bisherigen Amtszeit bereits zahlreiche Projekte in der Region initiiert und erfolgreich Fördermittel eingeworben. Seine Amtszeit könnte bald enden: Der erfahrene Verwaltungschef kandidiert derzeit für das Amt des Bürgermeisters der Stadt Beverungen. Die Wahl findet am 14. September statt.

Kernstück der aktuellen Pläne ist der Erwerb des Flurstücks 12/3 in der Gemarkung Lauenförde. Bereits im Jahr 2010 hatte sich das Unternehmen Eggersmann vertraglich verpflichtet, das Grundstück nach dem Ende des Kiesabbaus und der Rekultivierung an die Gemeinde zu veräußern. Diese Phase soll bis spätestens Ende 2026 abgeschlossen sein.

Neben dem Kauf des Geländes soll auch ein städtebaulicher Vertrag mit dem Campingplatzbetreiber abgeschlossen werden. Dieser sieht unter anderem die Übernahme von Planungs-, Erschließungs- und Kompensationskosten durch den Investor vor. Die Gemeinde verpflichtet sich im Gegenzug, das Vorhaben planungsrechtlich abzusichern.

Ein besonderes Augenmerk liegt auf der dringend notwendigen Verlagerung von Teilen des bestehenden Campingplatzes. Hintergrund sind neue Hochwasserprognosen für die Weser, die eine Nutzung bestimmter Flächen künftig ausschließen. Etwa 24.000 Quadratmeter sollen daher auf höher gelegenes Gelände verlegt werden.

Für die konkrete Ausgestaltung des Freizeitareals ist eine enge Zusammenarbeit mit der Firma Schröder Stellplatzplanung aus Bad Neuenahr-Ahrweiler geplant. Diese soll unter anderem eine Standortanalyse, eine Machbarkeitsstudie sowie eine Visualisierung der geplanten Anlage liefern. Auch unterschiedliche Betriebsmodelle für den zukünftigen Stellplatz sollen geprüft werden – von einfach bis voll digitalisiert.

Bereits zwischen 2008 und 2013 hatte das Planungsbüro SRL Weber aus Hannover erste Konzepte für das Gelände erarbeitet. Nun, mehr als ein Jahrzehnt später, könnte aus der Vision endlich Realität werden.

Die Gemeinde Lauenförde sowie die Samtgemeinde Boffzen planen, frühzeitig Fördermittel zu beantragen, um die Entwicklung des Areals auch finanziell abzusichern. „Wir schaffen hier nicht nur ein attraktives Freizeitangebot, sondern investieren in die Zukunft unserer Region“, resümiert Wenkel. Jetzt bleibt es abzuwarten, wie die Politik in der Gemeinderatssitzung über dieses Großprojekt abstimmt und dann ähnlich, wie in Godelheim eine Freizeitanlage mit Badesee im Dreiländereck entsteht?

Lauenförde. Der Flecken Lauenförde treibt die Entwicklung eines neuen Freizeit- und Erholungsareals in unmittelbarer Nähe zum bestehenden Yachthafen „Dreiländereck“ voran. Im Mittelpunkt steht der Ankauf eines rund 24 Hektar großen Geländes, das derzeit noch vom Kieswerk Eggersmann genutzt wird. Der Gemeinderat wird am 3. Juli final über das Projekt abstimmen.
Ziel des Projekts ist es, das touristische Potenzial der Weserregion weiter auszuschöpfen und die Lebensqualität vor Ort nachhaltig zu steigern. Geplant sind unter anderem ein öffentlich zugänglicher Badesee mit Liegewiesen, zusätzliche Stellplätze für Wohnmobile sowie ein moderner Ausbau des bestehenden Campingplatzes. Unterstützt wird das Vorhaben vom Betreiber des Yachthafens, Wilfried Vössing.
„Ich freue mich über die Perspektive, hier in der Kiesgrube Lauenförde ein neues Freizeit- und Naherholungsgebiet entwickeln zu können. Gemeinsam wurden hier rechtzeitig die Weichen gestellt. Hier soll neben der Anlage eines Badestrandes auch die Erweiterung des Campingplatzes realisiert werden. Darüber hinaus ist der Plan, verschiedene Freizeitaktivitäten zu generieren. Ein toller Richtungszeig für eine positive Entwicklung des gesamten Dreiländerecks“, erklärte Gemeindedirektor Tino Wenkel gegenüber dem Täglichen Anzeiger Holzminden.
Wenkel ist zugleich Samtgemeindebürgermeister der Samtgemeinde Boffzen und hat in seiner bisherigen Amtszeit bereits zahlreiche Projekte in der Region initiiert und erfolgreich Fördermittel eingeworben. Seine Amtszeit könnte bald enden: Der erfahrene Verwaltungschef kandidiert derzeit für das Amt des Bürgermeisters der Stadt Beverungen. Die Wahl findet am 14. September statt.
Kernstück der aktuellen Pläne ist der Erwerb des Flurstücks 12/3 in der Gemarkung Lauenförde. Bereits im Jahr 2010 hatte sich das Unternehmen Eggersmann vertraglich verpflichtet, das Grundstück nach dem Ende des Kiesabbaus und der Rekultivierung an die Gemeinde zu veräußern. Diese Phase soll bis spätestens Ende 2026 abgeschlossen sein.
Neben dem Kauf des Geländes soll auch ein städtebaulicher Vertrag mit dem Campingplatzbetreiber abgeschlossen werden. Dieser sieht unter anderem die Übernahme von Planungs-, Erschließungs- und Kompensationskosten durch den Investor vor. Die Gemeinde verpflichtet sich im Gegenzug, das Vorhaben planungsrechtlich abzusichern.
Ein besonderes Augenmerk liegt auf der dringend notwendigen Verlagerung von Teilen des bestehenden Campingplatzes. Hintergrund sind neue Hochwasserprognosen für die Weser, die eine Nutzung bestimmter Flächen künftig ausschließen. Etwa 24.000 Quadratmeter sollen daher auf höher gelegenes Gelände verlegt werden.
Für die konkrete Ausgestaltung des Freizeitareals ist eine enge Zusammenarbeit mit der Firma Schröder Stellplatzplanung aus Bad Neuenahr-Ahrweiler geplant. Diese soll unter anderem eine Standortanalyse, eine Machbarkeitsstudie sowie eine Visualisierung der geplanten Anlage liefern. Auch unterschiedliche Betriebsmodelle für den zukünftigen Stellplatz sollen geprüft werden – von einfach bis voll digitalisiert.
Bereits zwischen 2008 und 2013 hatte das Planungsbüro SRL Weber aus Hannover erste Konzepte für das Gelände erarbeitet. Nun, mehr als ein Jahrzehnt später, könnte aus der Vision endlich Realität werden.
Die Gemeinde Lauenförde sowie die Samtgemeinde Boffzen planen, frühzeitig Fördermittel zu beantragen, um die Entwicklung des Areals auch finanziell abzusichern. „Wir schaffen hier nicht nur ein attraktives Freizeitangebot, sondern investieren in die Zukunft unserer Region“, resümiert Wenkel. Jetzt bleibt es abzuwarten, wie die Politik in der Gemeinderatssitzung über dieses Großprojekt abstimmt und dann ähnlich, wie in Godelheim eine Freizeitanlage mit Badesee im Dreiländereck entsteht?
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  • Seit 2021 schreibe ich regelmäßig für den Täglichen Anzeiger Holzminden, später kamen Beiträge für die Neue Westfälische Zeitung und das Westfalen-Blatt hinzu. Ehrenamtlich unterstütze ich darüber hinaus den Sollingkurier, für den ich vor allem über lokale Ereignisse berichte. Mein inhaltlicher Schwerpunkt liegt dabei auf der Aufarbeitung und Vermittlung der Geschichte unserer Heimat – denn ich bin überzeugt: Nur wer weiß, woher er kommt, versteht, wohin er geht.

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